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Wer keinen Kopf hat, braucht keinen Hut ...


27.11.2010

...lautet ein altbekanntes Sprichwort. Der aus Schottland stammende Künstler Charles Avery hat eben dieses zum Leitmotiv seiner Ausstellung "Onomatopoeia", erklärt...


...jedoch mit einer sehr eigenwilligen Interpretation. Onomatopoeia ist die Hauptstadt einer skurrilen fiktiven Inselwelt, in der unterschiedlichste philosophische Ideen in fantastischen Kreaturen und Wesen Ausdruck finden. Die Vertreter dieser unterschiedlichen Konzepte sind schnell voneinander zu unterscheiden. In Onomatopoeia gilt nämlich der Grundsatz: Wer eine Überzeugung im Kopf hat, braucht einen Hut. Und zwar einen ganz bestimmten. Die Schülerinnen und Schüler der Philosophie-Kurse aus dem 10. Jahrgang von Herrn Spahr und Herrn Reiff haben sich am 26.10.2010 auf Expedition nach Onomatopoeia ins hannoversche Künstlerhaus begeben, um der Hut-Spur zu folgen.

Exkursion "Onomatopoeia"



Schülertexte



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