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Vom Interregnum bis zu Luther


02.03.2016

Wie lief die Krise des Umbruches vom Hoch- zum Spätmittelalter ab?
Was bedeutet ,,Partikularisierung “ im Zusammenhang mit der Herrschaft des Papstes?
Welche Voraussetzungen gelten für einen ,,Territorialstaat”?
 


Mit diesen und einigen anderen wichtigen Fragen beschäftigte sich Daniel Kaune in seinem Vortrag mit den Schülern des Georg-Büchner-Gymnasiums am 10.02.2016 in Letter. 

Das Forum war gut gefüllt mit den Geschichts-LK-Abiturienten aus dem 11. Jahrgang. Sie hörten mit gespannten und interessierten Mienen dem Geschichtsprofessor der Universität Hannover zu.

Herr Kaune trug seinen Vortrag mit großem Engagement und gut strukturiert mit Hilfe einer Power-Point-Präsentation vor und teilte ihn in drei Rubriken ein.
Als Einführung machte er die angehenden Abiturienten mit dem Wort ,,Krise“ bekannt und fuhr dann mit dem Umbruch vom Hoch- zum Spätmittelalter fort. Anschließend leitete er zum Interregnum (Zwischenherrschaft) im Heiligen Römischen Reich über, ehe er seinen Vortrag mit Briefen Luthers an die christliche Gemeinde abschloss. Daraufhin eröffnete er eine kleine Fragerunde, die es ziemlich in sich hatte.
Ausgewählte Schülerinnen und Schüler aus den Geschichts- Leistungskursen nahmen an der kleinen Diskussion mit kritischen und teilweise skeptischen Fragen teil. Daniel Kaune bewies, dass er in diesem Bereich ein wahrer Fachmann ist. Er antwortete stets mit einer sicheren und coolen Art und strahlte dabei dennoch mehr als einen Hauch von Sympathie aus.


(Anil Uzan)


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