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Erdkunde


Erdkunde wird in der Sek I zweistündig unterrichtet, nur in den Jahrgängen 7 und 9 einstündig, sofern keine Kürzung vorgenommen werden muss.
In der Fachgruppe besteht Einigkeit darüber, dass wir so wenig Vereinheitlichung wie wie nötig, so viel Eingehen auf Interessen von Schülerinnen und Schülern wie möglich anstreben.
Auch soll Zeit bleiben, um aktuelle Ereignisse einzubeziehen.

Außerdem möchten wir, wann immer die organisatorischen Rahmenbedingungen es erlauben, Erdkundeunterricht außerhalb der Schule stattfinden lassen, z.B. in Form von Exkursionen und Erkundungen. Seit es am GBG den Wahlpflichtunterricht gibt, sind regelmäßig Erdkunde-Lehrkräfte in diesem Bereich engagiert.
Wir haben auf der Grundlage des Kerncurriculums einen schulinternen Lehrplan erarbeitet, der in der Erprobungsphase ist und sicher mehrfach modifiziert werden wird.

Es gibt für jeden Jahrgang räumlich-thematische Schwerpunkte:
In den Jahrgängen 5 und 6 steht zunächst die Beschäftigung mit dem Nahraum an, dann geht es um Regionen in Deutschland und Europa. In Klasse 5 steht die Orientierung, die Arbeit mit Karte und Globus im Vordergrund, darauf folgt zunehmend der Erwerb methodischer und fachwissenschaftlicher Kompetenzen.

Um physisch-geographische Themen wie Klima- und Vegetationszonen sowie Veränderungen der Erdoberfläche geht es in den Jahrgängen 7 und 8. Dabei werden kulturelle und wirtschaftliche Aspekte im Zusammenhang mit den jeweiligen Geozonen und Regionen behandelt.

In 9 und 10 schließlich werden globale Probleme in den Blick genommen, wie z.B. Migration, Klimawandel, Probleme der Raumnutzung.

In der Sek II ist Erdkunde bis auf Weiteres nicht als Prüfungsfach wählbar.

Die Fachgruppe bilden zur Zeit folgende Lehrkräfte:

Frau Balke, Herr Harries, Herr Hilbert, Herr Hohlfeld, Frau Springer, Herr Wessels