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Opern-AG: Was bietet sie?


Es gibt pro Saison 14 gesponsorte Plätze.

Der Besuch von sechs Opern des aktuellen Programms ist pro Saison vorgesehen.

Innerhalb von drei Jahren sehen die Gruppen 18 Werke von der Barockoper bis hin zu zeitgenössischem Musiktheater, einschließlich Ballett und erhalten so einen Einblick in unsere Musik- und Theatertradition.

Die GFO bezahlt zur Gewährleistung einer guten Vorbereitung auf die Opernbesuche für jede Teilnehmerin, jeden Teilnehmer ein Programmheft, ein Libretto (Textheft) und die Theaterkarte für die jeweilige Oper.

Als Erkennungszeichen für die Opernbesucher des Jugendprogramms bekommt jede Schülerin und jeder Schüler vor dem Opernabend eine Stoffrose. So können Kontakte zu anderen am Jugendprogramm beteiligten Schulen leichter geknüpft werden.

Vielfältige kreative Möglichkeiten bietet das Staatstheater, dem diese Art der Heranbildung des künftigen Opernpublikums natürlich auch sehr am Herzen liegt.

Es werden Exkursionen ins Opernhaus und die dazugehörigen Werkstätten angeboten, um direkte Einblicke in den Entstehungsprozess einer Inszenierung zu geben

Die Theaterpädagoginnen des Staatstheaters unterstützen die Jugendlichen kompetent mit Rat und Tat. So werden u. a. Probenbesuche, Besuche der Werkstätten, Gespräche mit den Künstlern leichter organisiert. Das ist ein besonderer Vorteil, den der Kontakt zum Opernhaus bietet.

Als Höhepunkt der Saison haben die Opern-Arbeitsgemeinschaften Gelegenheit, mit dem Intendanten des Opernhauses, Herrn Puhlmann, über die Inszenierung zu diskutieren und ihre eigenen Ideen zu präsentieren.

Unsere Schule fördert dieses Programm momentan durch die Bereitstellung einer AG-Stunde. Das ist ein Minimum für diese Arbeit.